QFINITY Aktuelles - Publikationen und Gremienarbeit
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EMA-Workshop-Report zu Annex 22: sechs Ströme werden zu vier Linien und laufen zu einer Aussage zusammen (QFINITY)

Anfang Oktober 2026 hat die EMA den Report zu ihrem Expertenworkshop vom 30. Juni 2026 veröffentlicht. Das Dokument EMA/156789/2026 hält auf 15 Seiten fest, was die Industrieverbände zu sechs Themenfeldern vortrugen, und es enthält einen Satz, der über den Workshop hinausreicht: Die Drafting Group hat erörtert, den Geltungsbereich des EU GMP Annex 22 auf dynamische, adaptive, probabilistische und generative Modelle zu erweitern. Voraussetzung wäre eine vollständig dokumentierte, robuste und risikobasierte Kontrollstrategie. Was der Report bestätigt und was er offenlässt, ordnen wir hier ein.

Wir haben den öffentlich übertragenen Workshoptag verfolgt und die Signale aus Barcelona, Boston und dem Workshop in unserem Beitrag vom August, Drei Signale, eine Linie zusammengeführt. Mit dem Report liegt erstmals eine schriftliche Einordnung des Workshops durch die EMA vor.

Der Satz, auf den es ankommt

Der Konsultationsentwurf von 2025 schließt generative KI und Large Language Models aus seinem Anwendungsbereich aus und sieht sie, wie dynamische und probabilistische Modelle, nicht für kritische GMP-Anwendungen vor. Der Report zitiert diesen Satz in seiner Einleitung und stellt ihm die Rückmeldung aus der Konsultation gegenüber. Die Kommentare sprachen sich dafür aus, solche Modelle in GMP-Anwendungen zuzulassen, in kritischen wie in unkritischen. Daraufhin, so die EMA, hat die Drafting Group eine Erweiterung des Geltungsbereichs erörtert, unter der Bedingung, dass die Anforderungen des Annex erfüllt sind und eine vollständig dokumentierte, robuste, risikobasierte Kontrollstrategie den Einsatz trägt.

Zwei Dinge gehören zu diesem Satz. Erstens ist er eine Erörterung, kein Beschluss. Als nächsten Schritt nennt der Report die Überarbeitung des Entwurfs durch die Drafting Group, ohne dafür ein Datum anzugeben. Zweitens war genau die Frage, welche Elemente eine solche Kontrollstrategie braucht, der Anlass des Workshops. Die Drafting Group wollte von Experten hören, ob sich ein risikobasierter Ansatz auf generative KI anwenden lässt und welche Kontrollmechanismen ihn tragen.

Vier Linien aus sechs Themenfeldern

Für jedes Themenfeld gibt der Report die Positionen der Verbände und die Fragen der Regulatoren wieder. Den Abschluss bilden jeweils Kernbotschaften und ein Abschnitt zu möglichen Folgen für den Annex-Text. Vier Linien ziehen sich durch die Themenfelder.

1
Kein Verbot nach Technologiekategorie. Die konsolidierte Position der Verbände wandte sich gegen kategorische Ausschlüsse. Ob ein Modell zulässig ist, soll sich nach Intended Use, der Konsequenz einer Entscheidung, Modelleinfluss, Unsicherheit und Komplexität richten, und danach, ob sich das Restrisiko auf ein akzeptables Maß senken lässt. Der Report hält als Kernbotschaft fest, dass die bestehenden Prinzipien des Qualitätsrisikomanagements auch für adaptive und probabilistische Modelle gelten. Ein gültiges Ergebnis dieser Bewertung kann weiterhin sein, das Modell nicht einzusetzen. Diese Schlussfolgerung soll dokumentiert werden.
2
Human Oversight statt Human-in-the-Loop als Standard. Der Report unterscheidet Aufsicht als Ziel über den ganzen Lebenszyklus von Human-in-the-Loop als einer möglichen Umsetzung, bei der ein Prozess auf eine menschliche Handlung wartet. Als Kernbotschaft steht dort, dass Human-in-the-Loop keine Standardanforderung für jeden KI-Einsatz ist, dass Aufsicht nachweisbar und periodisch überprüft sein muss und dass sie eine unzureichende Validierung nicht ausgleichen kann. Die Regulatoren fragten nach, wie sich Automation Bias beherrschen und die Leistung der prüfenden Person überwachen lässt.
3
Kontrollmechanismen benötigen Evidenz. Der Report dokumentiert die vorgestellte Schichtung aus Prävention am Eingang, Erkennung im Modell und Eindämmung am Ausgang. Zugleich vermerkt er, dass einige der fünf Anwendungsfälle Pilotprojekte oder theoretische Konzepte waren. Zwei Punkte aus der Diskussion hält der Report fest. Kontrollen, die für bekannte Fehlerarten gebaut sind, decken unvorhergesehene nicht von sich aus ab, und im Annex selbst wäre nach Ansicht der Industrie der Begriff Kontrollmechanismus dem Guardrail vorzuziehen, weil Guardrails technikgebunden und vergänglich sind. Nach dieser Position soll der Annex Ziele wie Prävention, Erkennung und Eindämmung nennen, technische Verfahren gehören in ein aktualisierbares Format.
4
Die Verantwortung bleibt beim regulierten Unternehmen. Diese Verantwortung umfasst den Einsatz des Modells ebenso wie die Steuerung von Lieferanten und Cloud-Anbietern. Nach der im Report wiedergegebenen Position der Industrie bestehen KI-Systeme aus Daten, Modell und Hardware und bleiben damit computergestützte Systeme. Für sie gilt Annex 11. Der Report verweist auf dessen Kapitel zu ausgelagerten Tätigkeiten; im geltenden Annex 11 steht das Thema in Abschnitt 3, im Entwurf 2025 in Abschnitt 7. Wer ein Fremdmodell über eine Schnittstelle nutzt, braucht Zugang zu den Nachweisen, mit denen sich das Verhalten messen lässt. Liefert der Anbieter sie nicht, lässt sich der Einsatz nicht rechtfertigen.

Was noch nicht ausgearbeitet ist

Ebenso aufschlussreich ist, was der Workshop offen gelassen hat. Einige der vorgestellten Anwendungsfälle waren laut Report noch keine Produktivsysteme, sondern Pilotprojekte oder Konzepte. Zur Frage, wie unabhängige Testdaten bei einem Modell erhalten bleiben, das im Betrieb weiterlernt, hält der Report fest, dass die Antwort kein verbindliches Verfahren festlegte und die Umsetzung für kontinuierlich lernende Systeme Klärung braucht. Und zu den Eigenheiten generativer Modelle, Halluzination, erfundene Angaben, überzogene Sicherheit in der Antwort, legte der Workshop kein Verfahren fest, mit dem sich Raten oder Konfidenzen schätzen ließen. Diese Fragen muss der überarbeitete Entwurf beantworten, oder er muss sie offen in die Risikobewertung des Betreibers geben.

Unsere Einordnung

Für QFINITY überschneidet sich der Report mit der Architektur, die wir auf unserer Annex-22-Seite und in der Validierung von KI im GxP-Umfeld beschreiben. Das Modell ist eine Komponente mit eigenem Nachweis, es wird verifiziert. Das computergestützte System, in dem es mit Kontrollmechanismen, Prozess und Menschen arbeitet, wird in seinem Prozess validiert. Der Report legt sich auf diese Abgrenzung nicht fest. Er verwendet „validation“ auch für Lebenszyklus- und Systemfragen und hält die Nachweisgegenstände nebeneinander offen: Im Ausblick zum Themenfeld Validierung schreibt er „revalidation/re-verification“ und nennt als mögliche Folge ein „AI validation/qualification package“, als Spiegel der Industriedarstellung, nicht als regulatorische Haltung. Der konzeptionelle Kern dessen, was ein Betreiber zeigen können sollte, ist im Report gleichwohl erkennbar: Nachweise zur Modellleistung, Angaben zu den Trainingsdaten, Kontrollen um Eingabe und Ausgabe und der Beleg, dass das System im Betrieb wie erwartet arbeitet. Das entspricht in der Sache den Nachweisen, die wir seit dem GAMP-Workshop auf dem ISPE-Summit in Boston im Juni beschreiben, in dessen Kernteam Frank Henrichmann für QFINITY mitarbeitete: Intended Use im eigenen Prozess, Akzeptanzkriterien, ein vom Training getrenntes Testset, die Model Card des Lieferanten und das Restrisiko, das der Betreiber trägt.

Bei der Aufsicht trifft der Report die Linie, die wir im März auf dem GAMP D-A-CH Forum unter der Frage Wer widerspricht, wenn das System spricht? vorgestellt und im September für ISPE iSpeak unter dem Titel Human-in-the-Loop as an Illusion of Control? vertieft haben. Human-in-the-Loop allein stellt noch keine Kontrolle her. Kontrolle entsteht, wenn die prüfende Person den Einsatzkontext versteht, die Grenzen des Modells kennt und widersprechen darf, und wenn sich diese Fähigkeit im Betrieb belegen lässt. Im Report sagt es ein Sprecher so: Aufsicht liefert Wissen, Erkennung und Auslöser für Maßnahmen, das Risiko senkt erst die Maßnahme.

Welche Ihrer KI-gestützten Anwendungen würden Sie heute auf Grundlage einer dokumentierten, risikobasierten Kontrollstrategie betreiben? Und bei welchen käme die Bewertung zu dem Ergebnis, sie nicht einzusetzen?

Ein Prüfraster für Betreiber

Der überarbeitete Entwurf hat kein Datum. Bis dahin bleibt der Konsultationsentwurf 2025 die Orientierung für die Vorbereitung, kein geltender Annex, und der Report ändert seinen Wortlaut nicht. Wer heute eine KI-Anwendung im GMP-Umfeld plant, kann die vier Linien des Reports als Prüfraster nutzen. Das Raster beginnt mit einer Kritikalitätsbewertung, die neben dem direkten Einfluss auch Entscheidungsfolge, Modelleinfluss, Unsicherheit und Entdeckbarkeit von Fehlern (Detectability) einbezieht. Die Form der Aufsicht muss zur Risikobewertung passen, und ihre Wirksamkeit muss sich belegen lassen. Die Evidenz für die Kontrollmechanismen hängt am Gesamtpaket der Kontrollen, nicht an jedem Mechanismus einzeln. Verträge mit Lieferanten sichern den Zugang zu Nachweisen, die Beteiligung am Change Control und die Transparenz der Kontrollen. Wie sich das in einer AI Governance mit Human Oversight verankern lässt, beschreiben wir auf unserer Seite dazu. Den Stand des Reports haben wir außerdem in die drei offenen Fragen auf unserer Annex-22-Seite eingearbeitet.

Einstiegsangebot
Standortbestimmung und Roadmap: Chapter 4, Annex 11 & 22

Im Modul KI bewerten wir Ihre KI-Anwendungen entlang der vier Linien des Reports: Kritikalität, Form der Aufsicht, Evidenz der Kontrollmechanismen, Lieferantenverträge.

Module
Daten, Systeme, KI
Dauer
Drei bis sechs Wochen
Ergebnis
Landkarte, Lückenliste, Roadmap

Zum Angebot →

Zum Nachlesen: EMA: Report of the multistakeholder workshop on expert contributions to AI guidance development (Annex 22), EMA/156789/2026↗EMA: Workshop-Seite mit Agenda und Report↗Drei Signale, eine Linie: KI im GxP-Umfeld zwischen Barcelona, Boston und dem EMA-Workshop (QFINITY)↗

Frank Henrichmann von QFINITY auf der Buehne der Vimachem Pharma Digitization and AI Conference 2026 in Athen - QFINITY

Am 24. September 2026 lud Vimachem rund 50 Hersteller, Partner und Fachleute zur Pharma Digitization & AI Conference ins Conrad Athens ein. Der ISPE Greece and Cyprus Affiliate unterstützte die Konferenz. Auf dem Programm standen der Entwurf des EU GMP Annex 22, der ISPE GAMP Guide zu künstlicher Intelligenz und Fallbeispiele aus der Produktion. Frank Henrichmann, Chair des ISPE GAMP Global Steering Committee, sprach für QFINITY über die Frage, wie computergestützte Systeme mit KI-Unterstützung in GMP validiert werden. Sein Ausgangspunkt war, dass die Validierung nicht bei null beginnt. Sie baut auf den Grundsätzen auf, die GAMP 5 bereits heute beschreibt.

Vortragskarte von Vimachem: From guide to practice, validating AI-enabled systems in GMP, Frank Henrichmann, 24. September 2026
VORTRAGSKARTEMit dieser Karte hatte Vimachem den Vortrag angekündigt: „From guide to practice: validating AI-enabled systems in GMP“ (Quelle: Vimachem).

Die Konferenz stellte eine Frage in den Mittelpunkt, die seit dem Entwurf des Annex 22 vom Juli 2025 auf der Agenda der GAMP-Gremien steht: Was ändert KI an der Validierung, und was gerade nicht? Der Vortragstitel folgt dem Vokabular des ISPE GAMP Guide, der von AI-enabled computerized systems spricht. In unserer Lesart ist die Ordnung eine Stufe genauer: Verifiziert wird das Modell gegen seine Spezifikation. Validiert wird das computergestützte System mit KI-Unterstützung in seinem Prozess, anhand des Intended Use. Diese Trennung erlaubt es, die in GAMP 5 beschriebenen Werkzeuge weiter zu nutzen. Ergänzt wird allein die Schicht für die spezifischen Eigenschaften des Modells.

Vier Züge von GAMP 5 bis zum Betrieb

Der Vortrag folgte vier Zügen, so stand es auf der Folie hinter dem Redner: bei den Grundlagen aus GAMP 5 ansetzen, das ergänzen, was KI hinzufügt, die meiste Zeit auf den Teil verwenden, der über das Funktionieren entscheidet, und das Ganze in den Betrieb tragen.

A
Die Grundlagen aus GAMP 5. Risikobasiertes Vorgehen, ein dokumentierter Intended Use, die Bewertung des Lieferanten und die Aufrechterhaltung des validierten Zustands über den Lebenszyklus bleiben unverändert maßgeblich. Sie bilden den Ausgangspunkt für jedes computergestützte System mit KI-Unterstützung im GMP-Umfeld.
B
Die KI-spezifische Schicht. Das Modell wird anhand von Daten trainiert, seine Leistung kann im Betrieb driften, und ein Update des Anbieters verändert den validierten Zustand. Deshalb wird das Modell mit unabhängigen Testdaten gegen Akzeptanzkriterien verifiziert, so wie es der Entwurf des Annex 22 vorsieht.
C
Human-in-the-Loop in der Praxis. Den Schwerpunkt des Vortrags bildete Human Oversight. Sie ist nur dann eine Kontrolle, wenn der Mensch einen Fehler tatsächlich erkennen kann. Das setzt die Entdeckbarkeit des Fehlers voraus, eine Triage nach der Unsicherheit des Modells und ein begrenztes Prüfvolumen.
D
Betrieb nach dem Go-live. Leistungsüberwachung, definierte Auslöser für eine erneute Verifikation und die Protokollierung jeder Ausnahme halten die Leistung des Modells im verifizierten Rahmen.

Die Prüffrage zum dritten Zug: Würde die prüfende Person einen Fehler des Modells bemerken, oder bestätigt sie nur das vorgelegte Ergebnis?

Einordnung: Annex 22, GAMP AI Guide und die Behördenlinie

Frank Henrichmann von QFINITY auf der Buehne der Vimachem Pharma Digitization and AI Conference in Athen mit der Folie Where We're Headed
AUF DER BÜHNEFrank Henrichmann sprach am 24. September 2026 im Conrad Athens vor der Folie „Where We’re Headed“: vier Züge von den Grundlagen aus GAMP 5 bis zum Betrieb nach dem Go-live.

Der im Juli 2025 veröffentlichte Entwurf des EU GMP Annex 22, dessen Konsultation im Oktober 2025 endete, sieht für statische Modelle in kritischen Anwendungen einen dokumentierten Intended Use, Akzeptanzkriterien, unabhängige Testdaten und ein Monitoring im Betrieb vor. Für generative KI sieht er den Einsatz nur außerhalb kritischer Anwendungen vor, sofern qualifiziertes Personal die Ergebnisse verantwortet. Der GAMP AI Guide der ISPE liefert die zugehörige Methodik. Beide Dokumente standen in Athen auf der Agenda. Der Entwurf zeigt die Richtung für die Anforderungen an das Modell, der Guide beschreibt, wie ein Unternehmen sie im Lebenszyklus umsetzt.

Die gemeinsamen Leitprinzipien von EMA und FDA vom 14. Januar 2026 beurteilen das vollständige System einschließlich der Interaktion zwischen Mensch und KI. Der dritte Zug des Vortrags greift diesen Ansatz auf.

QFINITY in Athen

QFINITY bearbeitet diese Fragen seit Jahren in GAMP-Gremien und Projekten mit KI-Anwendungen im GxP-Umfeld sowie in eigenen Veröffentlichungen. Unsere Position zu Human Oversight erläutern wir ausführlich im iSpeak-Beitrag „Human-in-the-Loop as an Illusion of Control?“ vom September 2026. Wie wir Systeme mit KI-Unterstützung validieren, zeigt die Leistungsseite.

Frank Henrichmann ist Chair des ISPE GAMP Global Steering Committee und Senior Executive Consultant bei QFINITY. Unser Dank gilt Vimachem und dem ISPE Greece and Cyprus Affiliate für die Einladung und den fachlichen Austausch über KI in der Produktion.

Zur Konferenzseite von Vimachem (vimachem.com)↗

Building Trust in AI for Computerized System Validation - QFINITY

Frank Henrichmann, Senior Executive Consultant bei QFINITY, hat mit Life Science Connect über den Einsatz von KI in der Computersystem-Validierung gesprochen. Das Interview ist am 4. September 2026 erschienen und wurde zeitgleich auf Pharmaceutical Online, Bioprocess Online und Biosimilar Development veröffentlicht.

Im Gespräch ordnet er ein, welche Aufgaben sich in der Validierung maschinell zuverlässig erledigen lassen. Dazu gehören Vollständigkeitsprüfungen, die Rückverfolgbarkeit zwischen Anforderung und Nachweis sowie Konsistenzabgleiche über Dokumente hinweg. Heikler wird es dort, wo bewertet werden muss, ob ein Nachweis angemessen ist oder wie eine Abweichung zu beurteilen ist. Solche Urteile bleiben beim Menschen.

Zwei Effekte beschreibt er als die eigentliche Gefahr: Automatisierungsbias und kognitive Leichtigkeit. Wer plausibel formulierte Vorschläge liest, prüft weniger streng, und genau deshalb genügt es nicht, einen Menschen in den Prozess zu setzen. Es braucht unabhängige technische Kontrollen, die auch dann greifen, wenn die menschliche Prüfung nachlässt. Als methodischen Rahmen nennt er die GAMP 5 Second Edition.

Das Interview führte Jon O’Connell (Life Science Connect). Sie finden es hier.